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Deutsche Bank schrammt knapp an Verlust vorbei

July 27, 2016



Konzernumbau: Deutsche Bank schrammt an Verlust vorbei



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DPA

Deutsche-Bank-Zentrale

Gewinneinbruch um 98 Prozent: Die Deutsche Bank hat in den vergangenen drei Monaten nur 18 Millionen Euro Gewinn gemacht, Vorstandschef John Cryan deutet weitere Sparrunden an.

Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal nur um ein Haar Verluste vermieden. Deutschlands größtes Geldhaus machte in den vergangenen drei Monaten gerade einmal 18 Millionen Euro Gewinn. Vor einem Jahr hatten die rund 100.000 Mitarbeiter dagegen noch rund 800 Millionen Euro Überschuss erwirtschaftet. Der Gewinn ist also um dramatische 98 Prozent eingebrochen.

Konzernchef John Cryan gab sich dennoch gelassen. In den Ergebnissen schlügen sich “der anhaltende Umbau der Bank” und das “schwierige Marktumfeld” nieder. Die Deutsche Bank kämpft seit Jahren mit Schwierigkeiten. Rechtsstreitigkeiten belasten das Unternehmen schwer. Im Juni fiel das Kreditinstitut bei einem Stresstest der US-Notenbank durch – zum zweiten Mal in Folge. Die Erlöse sind in allen Konzernsparten rückläufig, mit Ausnahme der zum Verkauf stehenden Tochter Postbank.

Am schwersten war der Einbruch im wichtigen Wertpapierhandel. Die Deutsche Bank droht von ihren US-Rivalen im Investmentbanking abgehängt zu werden. JP Morgan, Goldman Sachs und andere hatten im abgelaufenen Quartal starke Zahlen vorgelegt.

Die Deutsche Bank hatte im Oktober angekündigt, konzernweit 9000 Stellen zu streichen. In Deutschland sollen 3000 Vollzeitstellen wegfallen. “Sollte das derzeit schwache wirtschaftliche Umfeld anhalten, müssen wir bei der Geschwindigkeit und Intensität des Umbaus noch ehrgeiziger werden”, so Bankchef Cryan. Kurz gesagt: Dauert die Sanierung länger als gedacht, muss das Geldhaus weitere Einschnitte vornehmen.

Die amerikanische Konkurrenz profitierte dagegen zuletzt von Marktturbulenzen nach dem Brexit-Referendum. Die Deutsche Bank dagegen geriet unter Druck. Das Minus im Kapitalmarktgeschäft der Deutschen betrug 28 Prozent, der Anleihehandel ging um 18 Prozent zurück.

Aktien der Deutschen Bank legten am Mittwoch Morgen dennoch leicht zu, da im Vorfeld ein noch stärkerer Einbruch erwartet worden war.

beb/Reuters


insgesamt 17 Beiträge

Zweckmässigerweise sollte die Deutsche Bank alle Zweigstellen schließen und sämtliche Mitarbeiter entlassen, dass brächte eine satte Einsparung.
Natürlich müssen Vorstand und Rechtsabteilung übrig bleiben, die haben ja […]

Zweckmässigerweise sollte die Deutsche Bank alle Zweigstellen schließen und sämtliche Mitarbeiter entlassen, dass brächte eine satte Einsparung.
Natürlich müssen Vorstand und Rechtsabteilung übrig bleiben, die haben ja noch auf Jahre hinaus zu tun und so bleibt wenigstens die Zentrale in Frankfurt bestehen. Und es bleibt auch noch die Postabteilung übrig, damit ordentlich Werbung verschickt werden kann. Für die Commerzbank.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß die zig-Milliardenprämien – für was – an die Investmantbanker und Vorstände bereits abgezogen sind,

denn diese Leistung muß sich ja lohnen:-)

Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß die zig-Milliardenprämien – für was – an die Investmantbanker und Vorstände bereits abgezogen sind,

denn diese Leistung muß sich ja lohnen:-)

18 Millionen Gewinn sind knapp am Verlust vorbei?!

18 Millionen Gewinn sind knapp am Verlust vorbei?!

…und gebar eine Maus. Was da für ein Aufwand in diesen Tempeln des Kapitalismus getrieben wird, um dieses Resultätchen zu erwirtschaften, ist schon bestaunenswert.

…und gebar eine Maus. Was da für ein Aufwand in diesen Tempeln des Kapitalismus getrieben wird, um dieses Resultätchen zu erwirtschaften, ist schon bestaunenswert.

Kleiner Tipp zur Gewinnsteigerung, erst mal schaun, was Joe noch hat. Der genannte Josef aus der Schwyz hat doch in den “Boomzeiten” (heute schreibt man das Bumm-Bumm-Zeiten) geschätzte 200 Mio (!!) an Gehalt und Boni […]

Kleiner Tipp zur Gewinnsteigerung, erst mal schaun, was Joe noch hat. Der genannte Josef aus der Schwyz hat doch in den “Boomzeiten” (heute schreibt man das Bumm-Bumm-Zeiten) geschätzte 200 Mio (!!) an Gehalt und Boni aus der Bank gebucht. Sozusagen als persönliches Schweizer Vermögenszentrum. Ja, es ist in der Hochpolitik verpönt, darüber zu sprechen – die Bankbranche wurde ja damals von dieser ermutigt “etwas mutiger zu sein”- aber wäre es grundsätzlich denkbar, dass man die horrenden Solllöcher mit etwas Asphalt aus der Habenseite der ehemaligen Herrscher der Welt auffüllt. Sprich, die selbstherrlich aus der Volkswirtschaft entnommenen Gelder beschlagnahmt.
Gilt umso mehr für die Angloamerikaner, die ja das unselige Vorbild für den Joe waren.
Bitte gerne, keine Ursache für den Tip.


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