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Google Backup and Sync: So funktioniert die neue Backup-Software

July 14, 2017

Google Backup and Sync: So funktioniert die neue Backup-Software – SPIEGEL ONLINE



Datensicherung in der Cloud
So funktioniert Googles neue Back-up-Software

Mit der kostenlosen App “Backup and Sync” kann man Sicherungskopien von Mac und PC in Googles Cloud-Speicher auslagern. Wir zeigen, wie das geht, worauf man achten sollte und warum Google auch damit Geld verdienen könnte.


Google hat seinem Online-Speicherdienst Drive eine neue Funktion verpasst: Mit der kostenlosen Software Backup and Sync für PC und Mac lassen sich jetzt Sicherungskopien aller wichtigen Daten von einem Computer in Googles Cloud-Speicher sichern und synchronisieren.

Damit hebt sich der Google Drive jetzt deutlich von den Backup-Funktionen der Konkurrenz ab. Bei Dropbox beispielsweise muss man die zu sichernden Daten in einen bestimmten Ordner schieben, damit sie online gespeichert werden. Genau so funktionierte Googles Cloud-System bisher auch.

Die knapp 40 Megabyte große App sollte eigentlich bereits im Juni erscheinen und die bisherigen Google-Anwendungen Drive und Photos ersetzen. Aufgrund von Startschwierigkeiten hat sich die Veröffentlichung nun um etwa einen Monat verzögert.

Dateien, die neu in den ausgewählten Ordnern landen, werden von Backup and Sync automatisch in die Google-Cloud kopiert. Bei Bildern und Videos kann der Nutzer außerdem auswählen, ob die Originalgröße beibehalten oder die Dateien verkleinert werden sollen, damit der begrenzte Online-Speicher nicht zu schnell voll ist.

Google durchleuchtet die Dateien

Auf dem Google Drive des Anwenders wird für jeden mit der neuen Software synchronisierten Computer ein eigenes Verzeichnis angelegt. Auf alle dort gespeicherten Daten kann man mit Smartphone-Apps, aber auch über Webbrowser zugreifen.

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Wer seinen Computer aber so sichern möchte, dass das Betriebssystem und alle Programme etwa nach einem heftigen Absturz wiederhergestellt werden, muss auf eine andere Backup-Lösung zurückgreifen.

Außerdem sollte man sich gut überlegen, ob man private Daten wie Familienfotos, Steuererklärungen oder Kontoauszüge in der Google-Cloud ablegen möchte. Denn sobald man die Nutzungsbedingungen der Backup-Software akzeptiert, darf das Unternehmen alle Dokumente durchsuchen.

In den AGB heißt es wörtlich: “Unsere automatisierten Systeme analysieren Ihre Inhalte (einschließlich E-Mails), um Ihnen für Sie relevante Produktfunktionen wie personalisierte Suchergebnisse, personalisierte Werbung und Spam- und Malwareerkennung bereitzustellen.”

Zu beachten ist außerdem, dass auch Google nicht wirklich etwas zu verschenken hat. Zwar bekommt man als registrierter Google-Nutzer 15 Gigabyte Cloud-Speicher kostenlos, doch die sind schnell voll, wenn man anfängt, Backups von seinem Computer dort hochzuladen. Und dann muss man eben doch zahlen. Für 100 Gigabyte werden bei Google zwei Euro monatlich fällig, für ein Terabyte zehn Euro.

Ein bisschen ist das neue Backup-Tool also auch Neukundenwerbung für Googles Speicher-Abos.

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